UZH: Einblicke in die Jahrespressekonferenz

Schwerpunkte bezüglich Nachwuchsförderung an der UZH aus der Jahrespressekonferenz vom 11. Mai 2022: 

(den UZH News entnommen)

Neue Laufbahnperspektiven für den akademischen Nachwuchs
In laufenden Projekten möchte die UZH die Situation von Nachwuchsforschenden verbessern: So sollen klare UZH-weite Anstellungsbedingungen für Assistierende und Doktorierende mehr Vergleichbarkeit, Transparenz sowie ausreichend geschützte Zeit für die Forschung gewährleisten. Zur Qualitätssicherung ist ein anonymisiertes Monitoring geplant, das die Zufriedenheit der Doktorierenden erhebt. Professorinnen und Professoren, die ihre Nachwuchskräfte besonders gut führen und fördern, werden seit 2021 mit einem Mentoring-Award ausgezeichnet.

«Forschenden, die in der Wissenschaft arbeiten wollen, aber nicht unbedingt eine Professur anstreben, möchten wir neue Perspektiven an der Schnittstelle zwischen akademischem Betrieb und Verwaltung eröffnen: etwa im Wissenschafts- und Datenmanagement oder in Bibliotheken», sagt Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung. Angedacht sind zudem mehr unbefristete und von den Professuren unabhängige Stellen für den oberen Mittelbau, jeweils mit einem Hauptfokus auf Lehre oder auf Forschung. «Damit könnten wir die Lehre entlasten respektive Know-How in der Forschung erhalten und fortgeschrittenen Nachwuchsforschenden zugleich eine langfristige berufliche Perspektive bieten», so Stark.

 

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Jeannette Bours

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