Peer Mentoring Gruppen

Als Bestandteil seiner Nachwuchsförderungsaktivitäten unterstützt der Graduate Campus mit den Peer Mentoring Grants die Aktivitäten von Arbeitsgruppen mit Peer Mentoring Charakter. Das Ziel von Peer Mentoring ist die Förderung der wissenschaftlichen Laufbahn bzw. Karriere von angehenden und fortgeschrittenen Nachwuchsforschenden, innerhalb einer geschlossenen - wenn möglich disziplinübergreifend ausgerichteten - und eigeninitiativ gegründeten Gruppe. Die folgenden Peer Mentoring Gruppen werden vom Graduate Campus gefördert:

ADI - Analyse Diadischer Interaktion

Gruppenleitung: Andrea Horn, Janina Lüscher, Anne Milek

Die Teilnahme an der Peergroup steht allen interessierten Doktorierenden und Postdocs der UZH offen, welche sich in ihrer Forschung mit der Auswertung dyadischer Daten beschäftigen. Aufgrund der interaktiven Gestaltung der monatlichen Treffen und des engmaschigen Kontakts mit den Mentoren wird die Gesamtgruppe auf 15 beschränkt. Alle Teilnehmenden sind aktiv in die Peergroup eingebunden durch 1) gemeinsame Treffen mit der Peergroup einmal/ Monat, 2) Vorstellen und Diskutieren der eigenen Forschungsarbeit und des Ansatzes, dyadische Daten auszuwerten, 3) Teilnahme an Veranstaltungen der Peergroup zur Datenauswertung dyadischer Daten und zur Karriereplanung. Ziel(e) der Gruppe sind die Steigerung der fachlichen und organisatorischen Kompetenz der Peers, je nach Qualifikationsstufe (Doktorat, Postdoktorat) die Erweiterung der bisherigen Forschungsschwerpunkte, ggf. die Ergänzung von zukünftigen Forschungsvorhaben und der fachlichen Kompetenz aller Mitglieder, die Erweiterung der ausserfachlichen Kompetenzen aller Mitglieder (z.B. durch Integration neuer Mitglieder, Teamfähigkeit, Selbstorganisation sowie Sozial- und Kommunikationskompetenz durch die Gruppenarbeit, gegenseitige Motivation und Unterstützung), Erfahrungen sammeln im Bereich der Wissensvermittlung durch gegenseitiges voneinander Lernen und Vermitteln von Expertise, die Entstehung von Publikationen, die für die jeweiligen kumulativen Promotions- und Habilitationsvorhaben der Peers von Bedeutung sind sowie der Aufbau von Kontakten mit internationalen ExpertInnen, die für die Laufbahn der einzelnen bedeutsam und langfristig strategisch nützlich sind.

Kontakt: Andrea Horn

Weitere Informationen: Webseite

CareerElixier

Gruppenleitung: Tania Weinfurtner, Monica Breitwieser, Dorothee Winkler, Theresa Gebauer

Mit Hilfe von CareerElixier wollen wir uns gegenseitig und mit externer Unterstützung über die Voraussetzungen und Bedingungen einer wissenschaftlichen Laufbahn informieren und diese aktiv umsetzen. Um das Kompetenzspektrum einer Wissenschaftlerin und zugleich die besonderen Herausforderungen von Karrieren von Frauen abzudecken, fokussiert sich CareerElixier auf vier Förderungsschwerpunkte: (1) die Förderung von wissenschaftlichen Publikationen, (2) die Akquisition von Drittmitteln, (3) die Vereinbarung von Karriere und Familie, sowie (4) die Verbesserung von Lehrtätigkeiten. Zu Aktivitäten der Gruppe gehören Massnahmen wie interne Workshops und Seminare sowie eine öffentliche Podiumsdiskussion.

Kontakt: Monica Breitwieser

Weitere Informationen: Webseite

Die Bibel und die Antike Welt

Gruppenleitung: Daniel Maier, Annamaria Seres, Matthias Rüdiger Hopf

Oberstes Ziel der Gruppe ist die Vernetzung der Nachwuchsforschenden über die eigene enge Spezialisierung hinaus. Das Problem der einseitigen Fokussierung auf das eigene Feld ist beispielsweise in der Disziplin der Bibelwissenschaft erkennbar, in der alttestamentliche und neutestamentliche Nachwuchsforschende – trotz ähnlicher Fragestellungen – häufig strikt voneinander getrennt arbeiten. Dies ist allerdings nicht nur in derjenigen Disziplin, welche sich mit der Erforschung der christlichen Bibel auseinandersetzt, beobachtbar, sondern symptomatisch für den fehlenden Austausch auf der Ebene des Mittelbaus in den Altertumswissenschaften im Allgemeinen. Denn gerade in den Altertumswissenschaften hat der enorme Zuwachs des Wissens über die letzten Jahrzehnte dazu geführt, dass sich der wissenschaftliche Nachwuchs häufig auf wenige Felder spezialisiert, um in diesen Bereichen bereits zu einem frühen Stadium der eignen wissenschaftlichen Karriere an den Diskussionen teilnehmen zu können. So wünschenswert und nachvollziehbar diese Entwicklung für den persönlichen Werdegang und die Sichtbarkeit der eigenen Forschung ist, bleibt dabei doch häufig die breitere Präsentation der Ergebnisse und die Einordnung eben jener Resultate in den weiteren zeitgeschichtlichen Kontext auf der Strecke. Hierfür soll die Peer Mentoring Gruppe eine Plattform schaffen. Gleichzeitig zählt auch die Förderung der eigenen wissenschaftlichen Laufbahn der Teilnehmenden zu den angestrebten Zielen der Gruppe, was durch den Austausch mit etablierten Forschenden und bedeutenden Veröffentlichungsorganen geschehen soll. Ferner gehört zum akademischen Leben in den Geisteswissenschaften zu einem bestimmten Zeitpunkt auch die Lehre, welche ebenfalls durch Einblicke der – zukünftig oder gegenwärtig – Lehrenden in aktuelle Forschungstrends auf verschiedenen Gebieten bereichert wird. Eben diese Einblicke in neue historische Fragestellungen erlaubt der intendierte transdisziplinäre Dialog in der hier beantragten Peer Mentoring Gruppe.


Ein weiteres Ziel des Projekts ist es, Forschung und Lehre durch die Schulungen und den Austausch von modernen Hilfsangeboten und Methoden zu verbessern bzw. zu erleichtern. Dies kann gerade durch den interdisziplinären Ansatz der vorgeschlagenen Gruppe, welcher sich v. a. in der heterogenen Zusammenstellung der Teilnehmenden (vgl. die beigefügte Teilnehmerliste) erkennen lässt, enorme Potentiale freisetzen, da ein/e BibelwissenschaftlerIn oftmals nichts über neue Methoden der digitalen Textarbeit in der klassischen Philologie weiss, während ein/e DoktorandIn der Archäologie möglicherweise über Zusammenstellungen zu biblischen Texten zu einer bestimmten Region in der theologischen Literatur dankbar ist und diese sonst in der eigenen Forschung nicht wahrgenommen hätte. Diese Beispiele, die sich beliebig fortsetzen lassen, zeigen, dass eine Intensivierung der Kooperation zwischen den Fachbereichen viele Vorteile mit sich bringt. Daher sind einige der angestrebten Ergebnisse der hier vorgeschlagenen Gruppe der Austausch der Teilnehmenden in verschiedenen Aspekten, wie (1) der ansprechenden Präsentation der eigenen Forschung zu längst vergangenen Welten, (2) der Zugang zu Materialien (auch in Krisenzeiten, wie der gegenwärtigen Pandemie) und (3) der generelle Austausch über die jeweiligen Forschungsbereiche, die häufig stärker miteinander verknüpft sind, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Ferner sollen in einem weiteren Schritt Methodenkompetenzen, die für alle Mitglieder wichtig sind (z. B. die Erarbeitung von vertieften Kompetenzen in der Papyrologie) erarbeitet und erweitert werden, wobei sich die verschiedenen Spezialbereiche wiederum aufgrund ihrer unterschiedlichen individuellen Sonderausbildungen austauschen und bereichern können. Insgesamt soll dadurch ein neuer und nuancierter Blick auf das eigene Forschungsgebiet möglich werden sowie weitere Perspektiven im Hinblick auf die Lehre und den eigenen akademischen Werdegang eröffnet werden.

Kontakt: Daniel Maier

Weitere Informationen: Webseite

 

Economics & Politics Working Group

Gruppenleitung: Christian Ochsner, Kai Gehring, Julian Langer

The objective of this peer mentoring group is to: (1) Continue the successful peer-mentoring group of 2017 and 2018 and establish a long-term horizon of the peermentoring group. (2) Bring all members to the research frontier and establish a vibrant community to discuss and promote innovative research. (3) Read the most recent contributions in the fields of political economy, political science and economic history and discuss its merits and shortcomings with other interdisciplinary researchers working on the same topics. (4) Propose new research projects on the same topics and receive feedback from the group. (5) Develop collaborations with other researchers interested in the topic and encourage collaboration across different UZH departments. (6) Give participants the chance to interact with leading international scholars at the intersection of economics and political science to obtain career advice and discuss their own research. (7) Address the challenges of an academic career for young scholars that work interdisciplinary. In order to reach these aims the group will meet weekly during the semester as well as organise a 2-days workshop.

Kontakt: Christian Ochsner

Weitere Informationen: -

InterPeer Mentoring

Gruppenleitung: Nicole Tamer, Alexandra Bosshard, Anna Graff, Eva Huber

The principal aim of our peer mentoring group is to provide an interdisciplinary, interactive and inclusive support system for female PhD students from diverse backgrounds. Through a multi-layered meeting and contact system as well as personalised post-doc mentors, we hope to complement and enrich our experience as PhD students and post-docs in our institutes. The outcome is a community on which everyone can rely and which continues to contribute to have a positive impact on every member’s research, career and mental health beyond every-day academic life in the following years.

Kontakt: Nicole Tamer

Weitere Informationen: -

Junge Zürcher Mediävistik

Gruppenleitung: Raoul DuBois, Johannes Luther, Claudia Tassone, Eva Locher

Seit über 20 Jahren setzt sich die «Junge Zürcher Mediävistik» für den wissenschaftlichen Austausch zwischen mediävistisch orientierten Nachwuchsforschenden an der UZH ein. Die Unterstützung des «Kompetenzzentrums Mediäsvistik», dem institutionellen Bezugspunkt der «Jungen Zürcher Mediävistik», ermöglichte den Aufbau eines interdisziplinären und auf die Bedürfnisse der Nachwuchsforschenden ausgerichteten Diskussionsforums. Der bevorstehende Abschluss des «Kompetenzzentrum Mediäsvistik» geht daher mit einschneidenden Veränderungen für die «Junge Zürcher Mediävistik» einher. Die Gründung einer Peer-Mentoring-Group dient aber nicht allein dem Fortbestand einer etablierten Arbeitsgemeinschaft. Erstrebt wird eine Neuausrichtung der interdisziplinären und stufenübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der Mediävistik. Im Austausch mit Nachwuchsforschenden verschiedener Schweizer Universitäten wird eine Intensivierung der Vernetzung auf nationaler Ebene angestrebt. Themenspezifische Workshops sollen darüber hinaus den entsprechenden Austausch auf internationaler Ebene gewährleisten. Der Ausbau einer eigenständigen Onlinepräsenz will die Sichtbarkeit der Gruppe und ihrer Mitglieder erhöhen und zugleich die Nutzung neuer (im Bereich der Mediävistik) weniger Kommunikations- und Präsentationformen erproben.

Kontakt: Raoul DuBois

Weitere Informationen: Webseite

Kirchengeschichte

Gruppenleitung: Ariane Anna Albisser, Judith Engeler, Pierrick Hildebrand

Ziel ist die Förderung der wissenschaftlichen Laufbahn der Gruppenmitglieder durch: 1) Verbesserung der Forschung durch Erweiterung und Vertiefung der Methodenkompetenzen, 2) das Aufbauen einer verstärkten Anschlussfähigkeit an internationale Forschungsprojekte und 3) regelmässigen Austausch über die eigenen Erfahrungen sowie gegenseitige Unterstützung. Zum Erreichen der Ziele werden Workshops, Veranstaltungen, Austausch-Treffen sowie ein durch eine Fachperson begleitetes Projekt durchgeführt, bei denen alle Gruppenmitglieder aktiv sowohl bei der Planung als auch bei der Durchführung involviert sind.

Kontakt: Ariane Anna Albisser

Weitere Informationen: Webseite

Language and passive sensing in the age of digitalization ('Language and Passive Sensing Group')

Gruppenleitung: Christina Haag, Jana Sedlakova, Sonja Schläpfer

Our new ‘Language and Mobile Sensing’ peer mentoring group aims to create a supportive and inclusive network for scientists working in the areas of novel data sources language (text, speech) and passive mobile sensing (e.g., activity tracking). Both are topics of growing relevance in the age of increasing digitalization. Junior scientists embarking on a career in these areas require a broad range of methodological and transferable skills and may benefit significantly from being part of a strong interdisciplinary network of like-minded researchers. Our ‘Language and Passive Sensing’ group thus brings together early career researchers facing these challenges and creates a strong peer network of mutual support.

Kontakt: Christina Haag

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Li*Li Karrierenetzwerk

Gruppenleitung: Cornelia Pierstorff, Karina Frick, Daniela Fuhrmann

Das Ziel des Netzwerks ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen in Literaturwissenschaft und Linguistik (Li*Li) optimal auf die Anforderungen und Herausforderungen einer akademischen Karriere vorzubereiten und dabei zum einen die Besonderheiten germanistischer und fachverwandter Institute vornehmlich im deutschsprachigen Raum zu berücksichtigen, zum anderen die wissenschaftlichen Karrieren von Frauen und allgemein FLINTA* in diesem Fachbereich aktiv zu fördern.

Kontakt: Cornelia Pierstorff 

Weitere Informationen: Webseite

MuSt - Methoden und Statistik

Gruppenleitung: Barbara Körner, Sarah Schoch, Martin Götz, Pierpaolo Primoceri

Das Peer Mentoring Projekt „Methoden und Statistik“ (MuST) unterstützt Doktorierende und Post-Doktorierende des Psychologischen Instituts der Universität Zürich darin, methodische, statistische und breitere berufsrelevante Kompetenzen für ihre wissenschaftliche Karriere im gegenseitigen Austausch zu erarbeiten und weiterzuentwickeln. Ein weiteres Ziel ist die Bildung eines akademischen Netzwerks junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über Karrierestufen, Arbeitsbereiche und Institutionen hinweg. Dabei steht der Austausch von Perspektiven und Erfahrungen bei methodischen Fragestellungen im Vordergrund. Die Kernaktivitäten umfassen regelmässige Treffen mit Vorträgen der Gruppenmitglieder, Workshops mit internen und externen Gästen, eine Schreib- und Diskussions-Retraite, Austausch mit ehemaligen Mitgliedern und Nichtmitgliedern und die Möglichkeit bei brennenden Fragen Treffen („Think-tanks“) einzuberufen.

Kontakt: Barbara Körner

Weitere Informationen: Webseite

poliTics

Gruppenleitung: Johannes Besch, Delia Zollinger, Matthias Enggist, Hauke Licht

poliTics ist eine Gruppe von Doktorierenden und Postdoktorierenden des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Zürich und der ETH. poliTics dient der Förderung und Weiterentwicklung allgemeiner und politikwissenschaftlicher akademischer Kompetenzen, welche sich an den individuellen Bedürfnissen der Nachwuchswissenschaftler/innen orientiert. Darüber hinaus ermöglicht poliTics die Netzwerkbildung innerhalb und ausserhalb der Universität, um zukünftige Berufsperspektiven zu erweitern. Die Gruppe führt folgende Aktivitäten durch: Gegenseitige Unterstützung durch lösungsorientierte Peer-Support Treffen. Bei Peer-Lunches unterstützen sich unsere TeilnehmerInnen im Rahmen des Pre- Publication-Seminares bei Publikationsvorhaben und Projektideen, im Rahmen des Lehraustausches bei der Weiterentwicklung der Lehrkompetenz, im Pre-PhDColloquium fördern wir gezielt die Dissertationsprojekte neue(r) DoktorandInnen. 2) Bei einem Workshop-Wochenende über Institutsgrenzen hinweg fördern wir sowohl Projekte von Peers als auch die Vernetzung innerhalb und ausserhalb des Institutes. 3) Wir möchten die letzjährig begonnene Kooperation mit dem akademischen Netzwerk DemocracyNet ausbauen und ein breiteres Publikum an unserer Arbeit teilhaben lassen, indem wir einen öffentlichen Vortrag mit anschliessender Diskussion angeschlossen an einen Workshop von DemocracyNet veranstalten, sowie mit DemocracyNet öffentliche Diskussionsrunden zu Schweizer Abstimmungen veranstalten.

Kontakt: Johannes Besch

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QualiZüri - Kompetenz und Vernetzung in der qualitativen Sozialforschung

Gruppenleitung: Antonia Steger, Susanne Nef, Sebastian Wäscher

QualiZüri verfolgt drei Ziele zugunsten von NachwuchswissenschaftlerInnen, die qualitative Sozialforschung betreiben:

 1. Gegenseitig Unterstützung bei Forschungs- und Qualifikationsarbeiten (v.a. bei Abschlüssen von Dissertationen und Habilitationen) in den Forschungswerkstätten und dadurch entstehenden Netzwerken , 2. Förderung der Methodenkompetenz durch praktische Anwendung, Weiterbildung und Vertiefung verschiedener Methoden und Forschungsprogrammatiken qualitativer Sozialforschung, 3. Vernetzung von NachwuchswissenschaftlerInnen und Pflege des wissenschaftlichen Austausches untereinander über Fachdisziplinen und Hochschulen hinweg. Um diese Ziele zu erreichen werden folgenden Aktivitäten durchgeführt: 1. Forschungswerkstätten: Zwei Gruppen, wovon sich eine Gruppe 14-tägig und die andere monatlich treffen, 2. themenspezifische Workshops mit externen ExpertInnen, 3. Der wissenschaftliche Austausch und die Vernetzung werden durch eine Kolloquiumsreihe gefördert.

Kontakt: Antonia Steger

Weitere Informationen: Webseite

R Group

Gruppenleitung: Minxia Luo, Brian Cardini, Burcu Bartu Demiray

Our overriding goal is to enhance our career development by expanding our statistics knowledge and experience. We aim to continue to learn to conduct advanced data analyses with R. The main focus points are longitudinal analyses, multi-level analyses and structural equation modeling. Specific goals are to: 1) Gain a strong theoretical basis on the complex analyses that can be conducted in R and understand the logic behind these analyses 2) Apply these theoretical concepts by deciding which analyses fit best with their own research questions and hypotheses, 3) Help other members by brainstorming about hypotheses and possible analyses, 4) Understand the analyses conducted in R that are reported in published articles, 5) Publish our own work with advanced and state-of-the-art analyses using R, 6) Improve our skills in visualizing our data using figures and graphics, 7) Know which resources to use when in need (which R books, authors, webpages, etc). In order to reach these goals the groups aims for following activities: Workshops with experts, lunch meetings, round table discussions and social events.

Kontakt: Minxia Luo

Weitere Informationen: Webseite

Religion and Politics

Gruppenleitung: Philipp Hetmanczyk, Martin Bürgin, Dominik Müller

Ziele der Gruppe sind: 1) Zusammenführung der Expertise zum Problemfeld Religion und Politik auf Stufe Doc und Postdoc an der UZH, 2) Beginn der Erarbeitung einer transdisziplinären Perspektive auf das Problemfeld Religion und Politik und 3) Karriereförderung der Peers durch Vernetzung, verstärkte Sichtbarkeit ihrer Forschung und Expertise, Impulse für die eigene Forschung durch interdisziplinäre Bereicherung. Förderung der Publikationstätigkeit der Peers zu den Themengebieten der Gruppe. Diese Ziele sollen durch folgende Massnahmen erreicht werden: 1. Etablierung der Peer Group durch regelmässige Sitzungen und zwei Retraiten. 2. Gemeinsame Analyse von ausgewählten Beispielfällen und deren Problemdimensionen. 3. Einbindung der Peers in ein interdisziplinäres Netzwerk und dessen Forschungstätigkeit, Einladung externer Experten, stärkere Sichtbarkeit durch die Webpage der Peer Group und Beratung durch externe Experten, für welche die akademische Analyse von Religion und Politik von praktischem Interesse ist. Geplante Publikationen zu gruppenrelevanten Themen können in der Gruppe zur Diskussion gestellt werden.

Kontakt: Philipp Hetmanczyk

Weitere Informationen: Webseite

Systematische Theologie

Gruppenleitung: Dominik von Allmen, Raffael Sommerhalder, Manuela Steinemann, Monika Wilhelm

Die Aufgabe der Systematischen Theologie ist es, die innere Logik und Kohärenz christlicher Glaubenslehre darzustellen und die Orientierungsleistung christlicher Glaubenspraxis zu untersuchen. Das bedingt einen inter- und transdiziplinären Austausch: Einerseits zwischen den verschiedenen theologischen Fächern wie Ethik, Dogmatik, Bibelwissenschaften, Praktische Theologie oder Kirchengeschichte. Andererseits mit Fach- und Themengebieten wie Hermeneutik, (Religions-)Philosophie, Soziologie sowie anderen Geistes- und auch Naturwissenschaften.

Die Peer Mentoring Group «Systematische Theologie» hat zum Ziel, diesen Austausch zumindest punktuell zu initiieren und zu fördern. Ihre Mitglieder treffen sich dafür zu thematischen Workshops und Studientagen, an denen sie ihre jeweiligen Fachkenntnisse untereinander teilen und/oder neue Impulse von externen Expert*innen erhalten. Ausserdem sorgt die PMG für den Wissensaufbau und -transfer hinsichtlich der «soft skills», die für eine erfolgreiche akademische Forschungstätigkeit nötig sind. Alle Veranstaltungen der Peer Mentoring Group dienen zugleich der Sichtbarkeit und Vernetzung ihrer Mitglieder.

 

Kontakt: Dominik von Allmen

Weitere Informationen: Webseite

Abgeschlossene Peer Mentoring Gruppen

PoliValent

2013

Psychophysiologie

2013

Media economicsJR

2013

Applied Programming for Psychologists (APPs)

2014

Coop-Peer-Action

2013-2015

HiSem – Netzwerk für Historische Semantik der Vormoderne

2015/2016

Advanced EEG Analyses (AEA)

2015-2017
MFG – MedienforscherInnengruppe 2017-2019
Applied Machine Learning for Social and Enviromental Problems - ML4SEP  
Breakfast of Ideas  
Neutestamentliche Wissenschaft  
Real Life Health Measurement